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Ausstiegsprämie

Klar, ohne Rauch geht’s auch – fragt sich nur: wie lange? Mit der richtigen Strategie und einer unterstützenden Nikotin­ersatztherapie hoffentlich für immer.

Am besten wäre es, mit dem Rauchen erst gar nicht anzufangen. Die immerhin zweitbeste Variante: die Raucherkarriere so früh wie möglich an den Nagel zu hängen. Dafür gibt es sogar eine Belohnung – und die kann sich sehen lassen. Nicht nur finanziell, obwohl sich beim Paffen jedes Jahr gut und gerne der Wert einer schönen Urlaubsreise in Rauch auflöst. Zu den großen Gewinnern gehören Aussteiger vor allem aus gesundheitlicher Sicht: Schon einen Tag nach der letzten Zigarette beginnt sich der Körper zu erholen und das Herzinfarktrisiko zu sinken. Wenige Tage genügen, um wieder besser schmecken und riechen zu können. Nach etwa 12 Wochen läuft der Kreislauf wieder rund und die gewohnte Kurzatmigkeit macht sich immer seltener bemerkbar. Ein bis zwei Jahre später hat sich das Herzinfarktrisiko halbiert, nach fünf Jahren auch das Risiko für einen Schlaganfall. Also lieber heute als morgen den letzten Zug hinter sich bringen!

Wenn ich nur aufhören könnt'!

Der wichtigste Grund für den Griff zur Zigarette ist das Nikotin. Gerade einmal sieben Sekunden braucht es, um im „Belohnungszentrum“ des Gehirns angenehme Gefühle auszulösen und die Abhängigkeit zu erhalten. Für diesen Kick nimmt man mehr als 4.000 andere Inhaltsstoffe im Tabakrauch in Kauf, die zum Teil krebserregend sind oder das Herz-Kreislaufsystem schädigen.

Der Gesundheit zuliebe würden wir gerne aufhören, sagen rund 80 % aller Raucher. Ohne Hilfe und Hilfsmittel schaffen das aber nur 3 bis 5 %, sagt die Statistik. Dabei passieren die meisten Rückfälle in den ersten acht Tagen – sei es beim morgendlichen Kaffee, bei Stress oder Ärger im Job oder einfach aus Gewohnheit.

Mein Weg aus der Abhängigkeit

Egal ob schrittweise oder von einem Tag auf den anderen – die Erfolgschancen fürs Aussteigen wachsen mit der richtigen Strategie:

  1. Gewohnheiten durchbrechen: Erkennen und entschärfen Sie „Rauchauslöser“, also Situationen, in denen der Griff zur Zigarette bisher selbstverständlich war. Als Alternativen bieten sich etwa zuckerfreie Hustenbonbons an, ein Stück Obst oder Gemüse – oder wie wäre es mit einem Spaziergang?
  2. Rückfälle vermeiden: Ersetzen Sie Rauchutensilien in der Umgebung durch Obst, Kaugummi oder Getränke. Treffen Sie Freunde in Nichtraucherlokalen oder zu sportlichen Aktivitäten. Bewegung lenkt nicht nur vom Rauchverlangen ab, sondern beruhigt auch die Nerven und zeigt, wie sehr sich Ihr Körper schon erholt hat.
  3. Unterstützung suchen: Hilfe „lauert“ überall – ob bei der Raucherberatung in Ihrer Apotheke ebenso wie bei befreundeten Ex-Rauchern.
  4. Nikotinersatz: Sinkt der Nikotinspiegel im Blut stark ab, fällt es schwer, standhaft zu bleiben. Das medizinische Nikotin in bewährten Nikotinersatzprodukten wie Kaugummis, Sprays, Lutschtabletten oder Pflastern mildert die Entzugserscheinungen und entwöhnt schonend – ohne giftigen Rauch.

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