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Die Verlosung erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges. Die Gewinner werden schriftlich verständigt.

Achtung, frisch lackiert!

Nagelpilz lässt sich behandeln und kaschieren – und das gleichzeitig. Denn über einen tiefenwirksamen, therapeutischen Nagellack darf sogar eine Farbe nach Wahl gepinselt werden.

Nagelpilz ist nicht nur unschön, sondern auch ansteckend. Daher lautet die Strategie: rasch handeln. Das gilt auch für besonnene Gemüter, die sonst gern erst einmal abwarten. Lässt man sich Zeit, sind aber die anderen Nägel, die umliegende Haut oder gar andere Körperbereiche gefährdet.

Am effektivsten rückt man den bösen Erregern mit einem speziellen Nagellack zuleibe, der sie alle auf einmal bekämpft, indem er rasch in die tieferen Nagelschichten eindringt. Dabei penetriert er in und durch die Nagelplatte bis ins Nagelbett – ohne den Nagel abzulösen. Dank Langzeitwirkung genügt eine Anwendung pro Woche, um dem individuellen Erreger-Mix aus Faden-, Hefe- oder Schimmelpilzen den Garaus zu machen. Denn auch wenn ausgiebiges Duschen, ein Wannenbad oder Schwimmen auf dem Plan stehen, bleibt die Wirkung vollständig aufrecht. Auch die Schönheit muss nicht pausieren: Über den therapeutischen Nagellack darf jeder kosmetische Nagellack aufgetragen werden.

Was zusätzlich hilft


Die Behandlung von Nagelpilz mit einem antimykotischen Nagellack lässt sich durch folgende Maßnahmen unterstützen:

  • Täglich Füße waschen und mit einem separaten Handtuch gründlich abtrocknen.
  • Die Füße regelmäßig mit einer Feuchtigkeitscreme pflegen. Das verhindert Hautrisse, über die Pilzerreger in die Haut eindringen können.
  • Für den betroffenen Nagel ausschließlich Einwegfeilen verwenden.
  • Strümpfe oder Socken aus Naturfasern bevorzugen, damit die Füße möglichst trocken bleiben. Diese vor der restlichen Kleidung anziehen und als letztes ausziehen.
  • Strümpfe, Handtücher und Badematten bei mindestens 60 Grad waschen.
  • Bequeme und wann auch immer möglich offene Schuhe tragen und diese regelmäßig desinfizieren.
  • In öffentlichen Bädern, Duschen oder Umkleiden immer Badeschuhe tragen.
  • Füße regelmäßig kontrollieren, um eine eventuelle Übertragung auf die Haut rasch erkennen und mit einer speziellen Creme behandeln zu können.

Nagelpilz in Zahlen


  • 20 bis 30 % der über 40-Jährigen und fast 50 % der über 60-Jährigen leidern unter Nagelpilz.
  • Rund 70 % der Nagelpilzerkrankungen werden durch Fadenpilze (Dermatophyten) verursacht.
  • 4- bis 7-mal häufiger sind Zehen- als Fingernägel von Nagelpilz betroffen.
  • Die erste und die fünfte Zehe sind besonders häufig befallen.
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Loceryl® Nagellack gegen Nagelpilz – die Nr. 1 aus Ihrer Apotheke1

Loceryl® muss nur 1 x pro Woche3 aufgetragen werden, zieht tief in den Nagel ein und wirkt bis ins Nagelbett2. Loceryl® enthält den bewährten Anti-Pilz-Wirkstoff Amorolfin. Vertrauen Sie dem Original mit potentem Wirkstoff. Auch mit kosmetischem Nagellack anwendbar!3

1   Insight Health Austria Sales Report, YTD 05/ 2021

2   Ohne Matrixbeteiligung.

3   Gebrauchsinformation Loceryl® antimykotischer Nagellack,      Stand: Februar 2019.

Loceryl® antimykotischer Nagellack

Wirkstoff: Amorolfin. Anwendungsgebiet: Arzneimittel zur Behandlung von Pilzerkrankungen der Finger und Zehennägel.

Loceryl® Nagellack können Sie bei Nagelpilz ohne Matrixbeteiligung, insbesondere bei einem Befall von bis zu 80 % einsetzen.

Wenn die Nagelwurzel betroffen ist, sollten Sie zusätzlich einen Arzt (z. B. Hautarzt) um Rat fragen.


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*Alle Preise sind unverb. empf. Verkaufspreise in Euro inkl. USt/Stand September 2021. Preisaktion ist vom jeweiligen Pharmaunternehmen finanziert.
**Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen dieses Arzneimittels informieren Apotheker, Arzt oder Gebrauchsinformation.

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