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Erste Hilfe bei Harnwegsinfekten

Eine Durchspülungstherapie mit einem Arzneitee für Blase und Niere kann die Beschwerden lindern.

Hat Sie wieder einmal eine Entzündung der unteren Harnwege erwischt? Der eigentliche Auslöser dieser unangenehmen Erkrankungen sind in 90 Prozent der Fälle Bakterien aus dem Darm. Diese werden zum Beispiel durch eine Schmierinfektion in den Harntrakt verschleppt. Ein geschwächtes Immunsystem erhöht die Wahrscheinlichkeit zu erkranken ebenso wie die unterschiedlichen anatomischen Verhältnisse bei Mann und Frau zu einem höheren Risiko bei der Frau führen.

Keime, marsch!

Das erste Mittel gegen die lästigen Beschwerden ist eine Durchspülungstherapie: Damit werden infektionsauslösende Keime oder auch grieß- und steinbildende Stoffwechselprodukte aus dem Körper geschwemmt. Die gängige Therapieempfehlung in diesen Fällen beinhaltet eine Flüssigkeitszufuhr von zwei bis drei Litern täglich. Zusätzlich empfiehlt sich die Anwendung aquaretisch wirksamer (harntreibender) Arzneikräutertees.

Was ist ein Arzneitee?

Arzneitees sind Aufgussgetränke aus Arzneipflanzen beziehungsweise Heilpflanzen. Pflanzenheilkunde hat eine jahrtausendealte Tradition, denn bereits im 6. Jahrhundert v. Chr. bildeten Pflanzen die Grundlage der ersten Arzneien. Seit mindestens dem 3. Jahrhundert v. Chr. beschäftigt sich der Mensch in der Naturheilkunde auch mit der Darreichungsform Tee.

Zweck der Arzneitees, die umgangssprachlich auch Gesundheitstees oder Therapietees genannt werden, ist ein Beitrag zur Linderung von Krankheitssymptomen. Arzneitees werden speziell für bestimmte Anwendungsgebiete hergestellt – zum Beispiel zur Unterstützung des Herz-Kreislauf-Systems oder gegen Erkältungen und Husten, Magen- und Darmprobleme, Schlafstörungen und nervöse Unruhe sowie Beschwerden an Blase und Niere.

Arzneibuchqualität für optimale Wirkung

Nur ein Tee, der die strengen behördlichen Qualitätsvorgaben erfüllt, also Arzneiteequalität hat, darf auch als Arzneitee verkauft werden. Die Herstellung, Qualität und Lagerung von Arzneitees unterliegt gesetzlichen Regularien und Qualitätsstandards, die im Europäischen Arzneibuch festgehalten sind. Das unterscheidet Arzneitees von Lebensmitteltees. Denn sobald ein Tee nicht nur köstlich schmecken, sondern auch einen gesundheitlichen Nutzen bereiten soll, dreht sich alles um seinen Gehalt an arzneilich wirksamen Bestandteilen. Anders als bei einem reinen Genusstee, bei dem kein Mindestgehalt an bestimmten Inhaltsstoffen wie zum Beispiel ätherischen Ölen gefordert ist, darf ein Arzneitee nur dann zugelassen werden, wenn er die gesetzlich geforderte Arzneibuchqualität aufweist.

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Sidroga® Blase- und Nierentee 

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