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Nicht schon wieder, liebe Blase!

Die Basisregeln für eine gesunde Blase haben wir Frauen ja längst gelernt: Unterleib warm und trocken­ halten, gleich nach dem Sex aufs Örtchen gehen, nach dem Stuhlgang von vorne nach hinten wischen. Dennoch leiden viele von uns unter wiederkehrenden Harnwegsinfekten – im Durchschnitt vier Mal häufiger als Männer. Treten dabei Komplikationen wie starke Schmerzen, Blut im Urin oder Fieber auf, sind ein Besuch beim Arzt und meist eine Behandlung mit Antibiotika angesagt. Bei den 90 Prozent unkompliziert verlaufenden Blasenentzündungen würde man damit aber das Risiko von Resistenzen gegen Antibiotika unnötig erhöhen – sprich diese würden im Ernstfall vielleicht gar nicht mehr wirken. Bevor wir also mit Kanonen auf Spatzen schießen, rücken wir den Erregern lieber mit geballter Pflanzenkraft aus der kanadischen Cranberry, Birkenblättern, Goldrute oder Brennnesseln zuleibe.

Unten undicht?

Unkontrollierter Harnverlust betrifft etwa jede dritte Frau – über 60-jährige besonders, aber nicht nur. Die Blasenschwäche kann sich in zwei Ausprägungen zeigen: Zum einen bei Anstrengungen wie Laufen, Husten oder Lachen, zum anderen durch häufigen (oft nächtlichen) Harndrang trotz gering gefüllter Blase. Besonderes Pech hat, wen beides trifft. Die gute Nachricht: Durch Präparate mit speziellen, konzentrierten Inhaltsstoffen aus den Kernen des steirischen Ölkürbisses lässt sich die Blasenfunktion nachgewiesenermaßen wirkungsvoll unterstützen.

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