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Der Preis für zu viel Fleiß

Ob ungewohnte Bewegungen oder zu intensives Training: Ein Muskelkater kann jeden treffen. Schnell vertreiben lässt er sich jedenfalls nur auf die sanfte Tour.

Wenn in Österreich jemand über seine Spatzen jammert, dann hat er keinen Vogel, sondern einen Muskelkater. Dieser will fürsorglich gehätschelt werden, denn alles andere bestraft er mit akuten Schmerzen. Über die physiologischen Ursachen des Muskelkaters wurde lange gerätselt. Bis heute sind die komplexen Vorgänge nicht restlos geklärt.

Kleine Ursachen mit großer Wirkung


Fest steht: Es handelt sich um eine Überlastungsreaktion, die vor allem von mikroskopisch kleinen Verletzungen des Muskelgewebes hervorgerufen wird. Durch diese Mikrorisse gelangt Flüssigkeit zu den Schmerzrezeptoren, wo in Folge leichte Entzündungen entstehen. Die Zellen schwellen an und wir spüren einen Spannungsschmerz. Dieser gesamte Vorgang läuft eher in Zeitlupe ab, weshalb sich der Muskelkater oft erst ein bis zwei Tage nach der Belastung meldet.

Zuviel des Guten


Entscheidend für die Leidtragenden ist: Die Schmerzen signalisieren, dass der Körper überfordert war. Nun versucht er einerseits, die Folgen zu reparieren und sich andererseits auf die neuen Anforderungen einzustellen. Versöhnlich stimmen lässt sich die Muskulatur mit allem, das die Durchblutung sowie die Heilung auf sanfte Weise anregt, wie zum Beispiel:

1. Einreibungen

Verstärkt wird der wohltuende Effekt vorsichtiger, sanfter Massage durch einen Balsam auf Basis von ätherischen Ölen und Kräuterextrakten. Rasche Linderung versprechen Kampfer, Rosmarin, Latschenkiefer, Mädesüß und Myrrhe.

2. Ernährung

Obst und Gemüse, das reich an entzündungshemmenden Antioxidantien ist – wie Kirschen, Heidelbeeren, Tomaten und Rote Rüben –­ lässt den Muskelkater schneller schwinden.

3. Bewegung

Leichte (!) Bewegung bei geringer Intensität kurbelt den Stoffwechsel und damit die Regeneration an.

Üblicherweise verabschiedet sich ein Muskelkater nach zwei bis drei Tagen wieder. Länger als eine Woche sollte er jedoch nicht anhalten.


Drei Irrtümer über den Muskelkater


1. Muskelaufbau gelingt nur mit Muskelkater. Die Schmerzreaktion ist zwar nicht immer zu verhindern. Um die Muskulatur zu stärken, ist sie aber nicht zwingend notwendig,

2. Muskelkater ist ein Zeichen von Übersäuerung. Lange Zeit hieß es, die beim Training freigesetzte Milchsäure (Laktat) wäre schuld an den Schmerzen. Seit die Mikroverletzungen der Muskelfasern bekannt sind, ist die Laktat-Theorie aber passé.

3. Die beste Muskelkater-Vorbeugung ist das Dehnen nach dem Sport. Dafür gibt es keine wissenschaftlichen Belege. Am besten verhindern lassen sich die Schmerzen durch regelmäßiges Training.

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Muskelkater? Nein, danke.

Wer nach langer Pause sportlich wieder loslegt, kennt das Gefühl „danach“. Die Muskeln fühlen sich wie Blei an, man meint Gewichte an seinen Beinen zu haben. Ursache sind feinste Mikrotraumen in der Muskulatur und oxidativer Stress im Gewebe. Die Muskelkraft sinkt vorübergehend. Um rasch wieder auf gleich zu kommen, helfen neben Wechselduschen auch durchblutungsfördernde Einreibungen mit Rosmarin und Kampfer.

Der „BLEIB KRAFTVOLL Phyto-Balsam“ von Willi Dungl® ist ein Naturkosmetikum mit einer Komposition an Heilpflanzenextrakten wie Kampfer und Rosmarin, aber auch Mädesüß und Myrrhe. Regenerierende Pflege, die gut tut.

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