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Wohltuende Rüsselreinigung

Naseputzen ist nicht alles. Erst regelmäßiges Nasenduschen macht die Nasenpflege komplett.

Sie registrieren feinste Geruchs-partikel, wärmen und befeuchten die Luft, die wir einatmen, und erschweren Krankheitserregern den Weg – unsere Nasen. Gleichzeitig stehen sie unter Dauerstress: Ganzjährig haben viele mit den Ausscheidungen der Hausstaubmilben alle Schleimhäute voll zu tun. Ist die Pollenallergiesaison vorbei, werden diese in der kalten Jahreszeit durch die trockene Raumluft geschwächt. Richtig ungemütlich für Nasen und deren Besitzer wird es spätestens dann, wenn Erkältungs- oder gar Grippeviren diese Schwäche nützen und sich einnisten. Trotzdem begnügen wir uns bei der Nasenpflege gern mit dem Minimum: Ist sie verstopft, wird geschnäuzt – das war‘s auch schon.

Nasales Verwöhnprogramm

Aber unser Riechorgan verdient mehr Zuwendung, zum Beispiel regelmäßige Nasenduschen. Dabei umspült eine angenehm temperierte, isotonische Mineralsalzlösung Nasenschleimhaut sowie -scheidewand und nimmt mit, was nicht hierhin gehört (z. B. Krankheitserreger, Staub, Pollen). Dieses Wohlfühlprogramm lohnt sich besonders in Zeiten erhöhter Ansteckungsgefahr.

Es reinigt und pflegt, befeuchtet trockene und befreit verstopfte Nasen, kann aber auch Erkältungen vorbeugen.

Nicht umsonst hat es eine lange Tradition als Hausmittel gegen Schnupfen. Im Yoga gilt „Jala Neti“, wie das Spülen der Nase heißt, als eine Methode, den Körper zu reinigen. Egal aus welchem Grund wir zur Nasendusche greifen – am einfachsten ist es, ein tägliches Ritual daraus zu machen, so wie das Zähneputzen.

Für eine angenehme, medizinisch sinnvolle Spüllösung greifen wir am besten zu Portionsbeutel des Nasenspülsalzes, denn sie sind perfekt auf die Füllmenge der Nasendusche abgestimmt.

Kännchen, Eimer oder Elefant

Nasenduschen gibt es in unterschiedlichen Farben und Formen. Darauf kommt es an:

  • Sie soll sich einfach befüllen lassen.
  • Sie soll leicht zu reinigen sein.
  • Der Spüldruck soll variabel sein.

Fünf Tipps, die das Nasenduschen zum Vergnügen machen

1. Nasen sind Warmduscher –

nicht zu heiß und nicht zu kalt, dann fühlen sie sich wohl.

2. Nasen mögen es isotonisch –

die richtige Salzkonzentration ist wichtig. Spülungen mit reinem Wasser sind unangenehm und können die Nasenschleimhaut reizen und schmerzhaft anschwellen lassen.

3. Nasen mögen es nicht kratzig –

das Salz muss durch Schütteln vollständig aufgelöst sein.

4. Nasen schalten auf Durchzug –

allerdings nur bei geöffnetem Mund. Dann rinnt das Wasser nämlich nicht in den Rachen, sondern verabschiedet sich einfach durch das andere Nasenloch.

5. Nasen wollen frei sein –

Reste der Spüllösung werden Sie los, indem Sie den Kopf über das Waschbecken beugen und ein paar Mal nach links und rechts drehen.

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