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Gelegenheit macht rauchfrei

Nix darf man mehr – sogar das Qualmen beim Wirten wird einem vermiest. Oder andersrum: Ein guter Grund, Nichtraucher zu werden.

Wäre das Anfangen nur halb so schwer wie das Aufhören – kaum jemand würde sich den Griff zur Zigarette angewöhnen, wetten? Aber jetzt haben wir den Rauch – samt so mancher gesundheitlicher Folge. Zudem macht es das Rauchverbot in der Gastronomie auch gar nicht so einfach, sich den kleinen Nikotinkick per Glimmstängel zu geben.

Für tief überzeugte Zigaretten-Fans ist das womöglich noch immer zu wenig Grund, umzudenken: Open Air vor dem Lokal raucht es sich ja auch ganz gemütlich. Und was die Gesundheit angeht – Opa hat von Jugend an geraucht und ist trotzdem 95 geworden.

Gesunde Zweifel

Ach, Sie haben zwar Bedenken, kommen aber nicht los? Dann haben Sie jetzt DIE Gelegenheit, den Ausstieg aus der Sucht zu wagen – das brauchen Sie aber nicht im Alleingang: Mit der kombinierten Kraft verschiedener Hilfsmittel können Sie sich Unterstützung holen. Für die unterschiedlichen Lebenssituationen stehen Ihnen Helfer zur Seite: Nikotin-Pflaster, -Lutschtabletten, -Kaugummi, -Spray und -Inhalationen.

Schritt für Schritt

Raucher, die sich einfach so vom Glimmstängel lossagen, bekommen es schnell mit Entzugs-erscheinungen zu tun. Unterstützung bietet hier die Nikotinersatztherapie:

Schritt 1: Den Griff zur Zigarette abgewöhnen – von heute auf morgen oder schrittweise. Produkte mit therapeutischem Nikotin halten die Entzugserscheinungen in Schach.

Schritt 2: Nach einiger Zeit kann die Nikotinmenge langsam reduziert werden, indem der Konsum der Nikotinersatzprodukte zurückgefahren wird.

Schritt 3: Nach drei bis spätestens sechs Monaten sollte die Nikotinfreiheit erreicht werden. Genießen Sie die erkämpfte Freiheit und die Bewunderung durch Ihre Umgebung.


WIDERSTAND IST ZWECKVOLL

Angst vor einem Rückfall? Hier ein paar gute Strategien, um trotz aller Versuchung nicht schwach zu werden:

Bewegungstaktik

Die Sehnsucht wächst? Dann ab zu einem kleinen Spaziergang, etwas Gartenarbeit oder eine Radl-Runde. Das lenkt schnell ab und sorgt für einen Schub Glückshormone.

Verzögerungstaktik

Lust auf eine Zigarette? Vertrösten Sie sich – sagen wir um zehn Minuten. Nützen Sie diese Zeit etwa zum Lesen, Arbeiten oder für eine Tasse Tee. Ist die Zeit um, hat sich das Verlangen meist verflüchtigt.

Plaudertaktik

Bevor Sie nachgeben und sich eine anzünden, reden Sie mit jemandem darüber – mit einem Arbeitskollegen, einer Freundin oder mit Gleichgesinnten in sozialen Netzwerken oder Foren.

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