Herzlichen Dank für Ihre Teilnahme am Gewinnspiel!
Die Verlosung erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges. Die Gewinner werden schriftlich verständigt.
zurück zur Übersicht Gesichts-Training

Herbe Zeiten für Herpes

Wenn die Fieberblase wieder blüht ... dann haben wir etwas dagegen.

Viren sind in Protein verpackte, schlechte Nachrichten, so brachte es einst der Medizin-Nobelpreisträger Sir Peter Medawar auf den Punkt. Der Herpes-Erreger, das Herpes-simplex-Virus (HSV), macht da keine Ausnahme – auch wenn er quasi in jeder Familie vorkommt. Wenn wir die Bad News erhalten, bekommen wir das aber meist gar nicht mit. Denn die Erstinfektion verläuft oft ohne die später typischen, lästigen Symptome wie das juckende Brennen, das von flüssigkeitsgefüllten Bläschen auf den Lippen und einem diffusen Krankheitsgefühl gefolgt wird.

Gekommen, um zu bleiben

Wie das mit schlechten Nachrichten so ist: Sie verschwinden nicht wieder – das gilt leider auch für HSV.

Der Erreger wird von unserem Abwehrsystem weitgehend in Schach gehalten und zieht sich zu den Nervenzellen des Rückenmarks zurück. Dort wartet er manchmal jahrelang im Standby-Modus auf eine neue Chance. Die ist gekommen, wenn das Immunsystem anderweitig zu kämpfen hat – etwa bei einer Erkältung, nach zu viel Sonne oder einer Operation. Trost am Rande: Je älter wir werden, desto seltener schwingt sich die Virenbande zu einem Fieberblasen-Angriff auf.

FAQ – häufige Fragen über Fieberblasen:

1. Sind Fieberblasen gefährlich?

Für die meisten Menschen sind sie vor allem lästig. Lebensbedrohlich kann eine Herpes-Infektion jedoch für Babys, Kleinkinder sowie HIV-Infizierte und andere Personen mit Immunschwäche werden. Übertragen wir das Herpes-Virus durch vorheriges Berühren von Fieberblasen auf die Augen, können wir im schlimmsten Fall daran erblinden.

2. Wie lange sind Fieberblasen ansteckend?

Infektiös, also ansteckend, bleiben die sichtbaren Zeichen der Herpes-Infektion, bis sie völlig ausgetrocknet und verschorft sind. Rund 10 Tage dauert es, bis eine gesunde Immunabwehr Herpes-Attacken so weit unter Kontrolle hat, dass Fieberblasen wieder abheilen. Der Speichel kann übrigens bis zu drei Wochen lang ansteckend sein.

3. Was kann man gegen die Fieberblasen tun?

Verkürzen und deutlich lindern lässt sich das lästige Leiden durch Anwendung einer antiviralen Creme mit Doppeleffekt: Ein Wirkstoff verhindert, dass sich die Viren vermehren können, ein zweiter hemmt gleichzeitig die Entzündung. Den stärksten Effekt hat diese innovative Creme, wenn schon bei den ersten Anzeichen von Jucken, Rötung und Spannungsgefühl auf den Lippen geschmiert wird. Im Idealfall bilden sich dann erst gar keine schmerzenden Bläschen. Trotzdem wichtig: Nach jeder Behandlung gründlich die Hände waschen.


Unsere Produktempfehlung

Activir DUO

Activir DUO – die Revolution bei Fieberblasen ... mehr

Weitere Artikel