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Frühlingslust statt Allergie-frust

Die ersten warmen Sonnenstrahlen nach einem langen und eisigen Winter – für die einen ein lang herbeigesehnter Segen, für die anderen ein Fluch, startet doch mit dem Beginn des Frühlings die Allergiezeit in ihre Hochsaison.

Insbesondere bedeutet dies für temporäre Allergien gegen Pollen und Gräser bzw. Insektenstiche den Startschuss – aber auch ganzjährig auftretende Allergien gegen Tierhaare und Hausstaubmilben schränken die Lebensqualität mitunter stark ein.

Vor allem in Zeiten des Klimawandels vermehren sich Allergien rasend schnell und gelten bereits als zweithäufigste chronische Erkrankung. Konkret bedeutet dies, dass jede dritte Person in Österreich an zumindest einer Allergie leidet. Dabei sind die häufigsten Allergieerreger Pollen aller Art, Katzenhaare und Hausstaubmilben – Letztere gelten als häufigste Verursacher von ganzjährig auftretenden Allergien.

Abgesehen von Einschränkungen in der Lebensqualität sollte Allergien unbedingt aktiv entgegengehalten werden, um die Umwandlung der Krankheit in eine chronische Erkrankung, beispielsweise Asthma, umgehend zu unterbinden.


TIPPS – so sagen Sie Ihrer Allergie den Kampf an

Bei Pollen

  • Allergieerreger wenn möglich umgehen, Pollenflugkalender beachten!
  • Allergieverstärker (bspw. Zigaretten, Ozon, Chlorwasser) meiden
  • Keine Straßenbekleidung im Schlafzimmer
  • Täglich Haare waschen
  • Pollenfilter in der Lüftung des Autos regelmäßig tauschen


Bei Milben

  • Verwenden von allergendichten Bettbezügen
  • Bettwäsche bei min. 60 °C waschen
  • Entfernen Sie mögliche Staubfänger (bspw. Teppiche, Felle, Bettvorleger, schwere Vorhänge oder Plüschtiere)
  • Schlafzimmer trocken halten (Luftfeuchtigkeit < 50 %)


Bei Tierhaaren

  • Wöchentliche Haustierwäsche sowie Kämmen des Fells
  • Händewaschen nach jedem Tierkontakt
  • Haustier außerhalb des Schlafbereichs halten
  • Verzicht auf Teppichböden
  • Auf engen Körperkontakt mit dem Tier verzichten – auch wenn es schwer fällt

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