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Wie müde Venen wieder munter werden

Rosskastanien und Ginkgoblätter – darauf stehen unsere Beine.

Natürlich wollen wir mit beiden Beinen fest – und schmerzfrei – im Leben stehen. Also sollten wir gut auf unsere Geh- und Steh-Werkzeuge achten. Dass sie uns beschwerdefrei durch den Tag tragen, ist nämlich keine Selbstverständlichkeit: Schon fast jede zweite Frau und jeder sechste Mann hatte irgendwann mit Beinschwellungen zu kämpfen. Venenprobleme betreffen rund ein Viertel aller Erwachsenen. 17 Prozent von ihnen leiden sogar an chronischen Venenerkrankungen.

Die Pein mit dem Bein

Wenn die Beine nach einem Arbeitstag brennen, prickeln oder krampfen, kann das ein Alarmsignal sein. Feuer am Dach ist, wenn Besenreiser auftauchen. Diese durch die Haut schimmernden, bläulich-roten Venen sind erste sichtbare Anzeichen für tiefer liegende Gefäß-Probleme. Spätestens jetzt ist es Zeit zu (be-)handeln. Sonst riskiert man früher oder später Krampfadern, schmerzhafte Beinschwellungen (Ödeme) oder gar eine Thrombose.

Rundumschutz für unsere Venen 

Zum Glück stehen uns Helferlein aus der Natur in Kapselform zur Seite, um den Venen Beine zu machen:

  • Oral eingenommene Extrakte aus Rosskastaniensamen und Ginkgoblättern (Ginkgo biloba) halten die Durchblutung auf Trab. Antioxidativ wirkende Auszüge von Grünteeblättern und Waldkiefernrinde sowie Flavonoide können die Gefäße stärken.
  • Ein kühlender Spray mit pflegenden Wirkstoffen belebt die Beine mit einem Frische-Kick, etwa nach dem Sport oder bei langen „Steh-Partien“.
  • Gels und Cremen auf Heparin-Basis können Blutgerinnsel verhindern und Venenentzündungen lindern – ideal zur Kombination mit Bandagen oder Kompressionsstrümpfen.


Kennen Sie schon die Muskelpumpe?

Die inneren Venen (Leitvenen) sind richtig dicke „Blutautobahnen“, die sich zwischen den Muskeln der Beine aufwärts schlängeln. Setzen wir uns in Bewegung, etwa beim Gehen, drücken die Muskeln immer wieder das Blut aus den Venen. Funktionieren deren Klappen, gibt es für den Lebenssaft nur eine Richtung: nach oben zum Herz.

Zusätzlich wandeln wir auf einem dichten, blutreichen Venengeflecht, das sich in unseren Fußsohlen befindet. Die Abrollbewegungen beim Gehen quetschen es regelrecht aus – ebenfalls in Richtung Herz.

Wer im Alltag also viele Wege per pedes erledigt, Aufzüge links und Rolltreppen rechts liegen lässt, hält damit automatisch seine Muskelpumpe auf Touren und die Venen fit.

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