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Nasen-Wellness aus der Kanne

Blütenpollen, Hausstaub, Schnupfen: nur drei von vielen Gründen, die Nase zum Duschen zu schicken.

Wer seine Nase gründlich reinigen möchte, schnäuzt allein mit Taschentüchern oft auf verlorenem Posten. Richtig aufatmen lässt erst das regelmäßige Durchspülen des Gesichtserkers. Vor allem in Zeiten erhöhter Ansteckungsgefahr darf das ruhig ein- bis zweimal täglich geschehen – etwa als fixes Ritual gleich nach dem Zähne­putzen. So manche Erkältung können wir damit abwenden, die Nase pflegen oder bei Allergien schnell für Erleichterung sorgen. Hilfreich erweisen sich die Spülungen auch bei akuten Erkältungen, Nasen- und Nebenhöhlenentzündungen sowie einer trockenen Nase. Schnarchattacken bei Atemwegsentzündungen können mit Nasenspülungen reduziert, die Heilung nach Operationen in der Nase beschleunigt werden.

Sanft durch Salz

Falls der Gedanke an Wasser in der Nase schmerzhafte Schwimmbad­erinnerungen hervorruft: Die Sorge ist unbegründet. Für Nasenspülungen wird wohltemperiertes Wasser mit wertvollen und praktischerweise vorportionierten Mineralsalzen zu einer isotonischen Lösung gemixt. Diese verfügt über die gleiche Salzkonzentration wie die Nasenschleimhaut und macht dadurch die Spülung zum angenehmen „Nasen-Spa“.

So wird die Nase supersauber

Mit der richtigen Nasendusche und dieser Kurzanleitung bekommen wir unsere Nase wieder frei:

  1. Das Nasenansatzstück waagrecht ausklappen und die Nasendusche mit handwarmem Wasser füllen.
  2. Einen Beutel Nasenspülsalz darin auflösen. Nasenansatzstück bis zum Anschlag hochklappen.
  3. Nasendusche an ein Nasenloch ansetzen und die Spülflüssigkeit hinein­fließen lassen. Wird der Mund dabei weit geöffnet, fließt sie beim anderen Nasenloch wieder heraus und nicht in den Rachen.
  4. Anschließend durch das andere Nasenloch spülen.

Tipp für ganz Gewissenhafte:

Sie möchten nicht nur den unteren, sondern auch den mittleren und oberen Nasengang durchspülen? Dann einfach den Spülbehälter leicht zusammendrücken.

Spülungen für kleine Schnupfennasen

Mit speziellen Nasenduschen, die an die kindliche Ergonomie angepasst sind, können schon die Kleinen ab etwa drei Jahren ihre Nase spülen – eigenständig, aber unter Aufsicht eines Erwachsenen. Sinnvoll ist das immer dann, wenn die natürliche Selbstreinigung der Kindernasen nicht mehr funktioniert, etwa bei

Schnupfen: Erreger und Sekret werden schonend fortgeschwemmt.

Nebenhöhlenentzündungen: Sekrete können dann leichter aus den Nebenhöhlen abfließen.

Polypen: Diese gutartigen Schleimhautwucherungen werden mit der Dusche von Ablagerungen befreit.

Paukenergüssen: Die Nasenspülung mit isotonem Salz kann helfen, den Sekretstau im Mittelohr abfließen zu lassen.

allergischem Schnupfen und Asthma bronchiale: Das Ausspülen von Allergenen, Staub und körpereigenen Botenstoffen bringt schnelle Erleichterung.

EMSER® Nasendusche: Nase spülen – so wichtig wie Zähneputzen

Ebenso wie man sich täglich die Zähne putzt, sollte man in Zeiten erhöhter Ansteckungsgefahr oder Belastung auch ein- bis zweimal täglich die Nase spülen: zur Nasenpflege, als Vorbeugung von Erkältungserkrankungen, als schnelle Hilfe bei Allergien oder einfach, um die Nase von den täglichen Belastungen zu befreien.

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