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Schön langsam

Stress entkommt man nicht so leicht. Wird er zuviel, reagiert unser Körper mit Kopfschmerzen, Herzrasen, Schlafstörungen und einigem mehr.

Stress? Bitte, den hat doch heute jeder. Und an sich ist er ja auch gut. So lässt uns die stressbedingte Anspannung in Notsituationen schneller werden, um auf etwaige Bedrohungen besser reagieren zu können. In einer Gefahrensituation werden die Hormone Cortisol, Noradreanlin und Adrenalin ausgeschüttet, um unsere Sinne zu schärfen, und für kurze Zeit läuft unser Körper zur Hochform auf.

Wird diese Anspannung allerdings zum Dauerzustand, kommt es zu Schäden in unserem ­Organismus. Hauptursache dafür ist das Stresshormon Cortisol. Es steigert das Diabetes­risiko, hemmt die Gedächtniszellen, was wiederum zu einer Leistungseinschränkung führt, und schwächt obendrein das Immunsystem. Unser Körper wird auch anfälliger für Erkrankungen.

Auspowern hilft

Das beste Mittel, Stress abzubauen, ist körperliche Anstrengung. Je mehr Sie sich beim Sport auspowern, desto schneller sind Ihre Blutwerte wieder im grünen Bereich. Durch bewusst ­gesetzte Pausen und Auszeiten können Sie Ihrem Körper zusätzlich helfen, Ruhe und Entspannung wiederzufinden.

Tipps – so bauen Sie Stress ab

  • Tief atmen: Holen Sie tief Luft, atmen Sie dabei mit der Nase ein und durch den Mund wieder aus.
  • Entspannen durch anspannen: Das Anspannen und Entspannen einzelner ­Muskeln hilft uns, zu entspannen.
  • Pause: Tun Sie fünf Minuten nichts. Öffnen Sie das Fenster, schauen Sie hinaus und beobachten Sie, wie die Wolken vorüberziehen.
  • Lachen: Lachen lässt Stresshormone ­entschwinden. Stattdessen breiten sich Glückshormone, sogenannte Endorphine, im Körper aus.
  • Spaziergang: Machen Sie einen kurzen ­Spaziergang in der Mittagspause. Das regt den Kreislauf an und das Sonnenlicht sorgt für gute Laune.