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Schnupfenfrei dank ­guter Laune

Gut drauf lebt es sich glücklicher und auch gesünder. Denn unser seelischer Zustand spiegelt sich im Immunsystem wider.

Sie bevölkern Türschnallen, das Bargeld und die Atemluft in vollen Öffis – Influenza-, Rhino- und andere Erkältungsviren. Der nächste Schnupfen oder der nächste grippale Infekt ist jetzt quasi immer in Reichweite. Das einzige, was uns davor bewahrt oder im Ernstfall schnell wieder auf die Beine bringt: eine kraftvolle Immunabwehr. Ihr zuliebe essen wir ausgewogen, sind vorzugsweise im Freien aktiv und schwitzen in der Sauna.

Auf unsere Gefühlswelt vergessen wir dabei aber gerne. Es klingt auch fast zu einfach, um wahr zu sein: Wer gut drauf ist, kann Virenattacken besser abwehren. An einem erhöhten Antikörperspiegel lässt sich das sogar messen. Arbeitsstress und Beziehungssorgen drücken hingegen nicht nur auf Stimmung und Gesundheit.

Tipps – so hat düstere Laune auch in düsteren Monaten keine Chance

  • Gesicht ans Licht: Täglich mindestens ein Viertelstündchen im Freien fördert die Produktion von Glückshormonen.
  • Lachen – von Herzen oder ganz bewusst: Heiterkeit macht stark gegen Infektionen, fällt aber nicht (immer) vom Himmel. Erweist sich der Alltag als unlustig, dann hilft eine Viertelstunde Lachyoga. Das fühlt sich anfangs vielleicht komisch an, wirkt aber genauso.
  • Family Time: Zeit mit Familie und/oder Freunden macht erwiesenermaßen zufriedener und lässt Arbeitsdruck weniger wichtig erscheinen. Wenn das kein Grund zur Freude ist.
  • Gute Stimmung mit der Stimme: Gemeinsames Singen schenkt positive Gefühle und erhöht die Zahl der Immun-Botenstoffe. Gleichzeitig schwinden Stresshormone sowie Entzündungs­marker, haben britische Forscher herausgefunden.
  • Küssen für das Glück: Dass unser Gehirn beim Küssen mit Glücksbotenstoffen geflutet wird, können wir ein ums andere Mal spüren. Da soll es uns nur recht sein, wenn dabei ein Keimtransfer stattfindet, der wie eine Schluckimpfung wirkt.