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Brand aus im Rachen!

Kann denn Halsweh Krankheit sein? Zumindest ist es unangenehm genug, um Gegenmaßnahmen einzuleiten – etwa mit einem entzündungshemmenden Spray.

Schnell soll es wirken und lange anhalten. Schließlich haben wir Besseres zu tun, als uns um einen brennenden Hals und Schluckweh zu kümmern. Mit dieser Erklärung haben wir uns ja wieder etwas eingefangen. Und was jetzt? Nun, im Kampf gegen die Viren dürfen wir uns getrost zurücklehnen. Hier hat unser Immunsystem seinen großen Auftritt – und der gelingt umso besser, je weniger Stress wir machen. Besonders jetzt sind Ruhe und Schonung angesagt.

Löschen auf Knopfdruck

Gegen den Halsschmerz stehen uns zum Glück wackere Mitstreiter aus der Apotheke bei. Achtung, jetzt wird es ein bisschen wissenschaftlich – denn ein besonders effektiver Helfer ist der Entzündungshemmer Flurbiprofen. Er stört die Produktion des Botenstoffes Prostaglandin und wirkt damit direkt gegen die Entzündung, die den roten Rachen so schmerzhaft macht. Per Spray mit optimiertem Dosierkopf wird der Wirkstoff direkt an den Ort der Entzündung gebracht. Nach fünf Minuten sind Halsweh und Schluckbeschwerden bis zu sechs Stunden spürbar gelindert. Für langanhaltende Linderung am Tag und einen erholsamen Schlaf.

Vorbeugen statt heilen

Halsweh lässt sich nicht immer vermeiden, aber mit diesen Tipps erwischt uns nicht jede dahergelaufene Erkältung:

  • In der Schnupfenzeit wenn möglich aufs Händeschütteln verzichten.
  • Mehrmals täglich Hände waschen, vor allem nach Öffi-Fahrten, nach dem Einkaufen und nach der Arbeit mit Tastatur und Maus.
  • Rachenschleimhäute feucht halten, etwa mit viel Wasser und Kräutertees.
  • Möglichst gefilterte, vorgewärmte und befeuchtete Luft atmen – also Mund zu und durch die Nase schnaufen.
  • Abwehrkräfte pushen, etwa durch Sauna und Wechselduschen, einen ausgewogenen Speiseplan und tägliche Bewegung im Freien.


HALSENTZÜNDUNG EINFACH WEGSCHLAFEN

Klingt einfacher, als es ist, aber mit diesen Tricks verschaffen wir uns sicher ein Mützchen voll Genesungsschlaf:

  1. Erst eine warme Dusche oder ein beruhigendes Bad – dann erst ab ins Bettchen.
  2. Kopfteil des Bettes leicht aufstellen oder mit Polstern erhöhen. So rutscht der Schleim besser runter und der Hustenreiz lässt nach.
  3. Ein langanhaltendes Halsweh-Mittel unterstützt einen erholsamen Schlaf.
  4. Ein warmer Halswickel fördert die Durchblutung und beruhigt die schmerzende Stelle.
  5. Ein Luftbefeuchter sorgt für eine schleimhautfreundliche Schlafumgebung – und lindert damit Erkältungssymptome.

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