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Wenn das Essen zweimal klingelt

Manchmal geht es uns so gut, dass es schon richtig weh tut – etwa wenn falsche Ernährung Sodbrennen verursacht.

Essen ist eine äußerst lustvolle Angelegenheit – Liebe geht eben wirklich durch den Magen. Damit dieser die kulinarischen Genüsse auch verarbeiten kann, gleicht er einem Hexenkessel, in dem ätzende Säure und Enzyme jeden Bissen zerlegen. Manchmal bringen wir dieses wichtige Verdauungsorgan aber mit unvernünftigen Essgewohnheiten an seine Leistungsgrenze. Auch Stress oder eine Schwangerschaft schwächen den Magen.

Scharfe Sache

Dann kann aggressive Magensäure in die Speiseröhre fließen und dort einen brennenden Schmerz verursachen – das Sodbrennen, auch saurer Reflux genannt.

Um dieses Leiden zu lindern, gibt es zwei Möglichkeiten:

1. Die Neutralisierung der Magensäure

Dadurch werden die Verdauungssäfte kurzfristig weniger ätzend, können aber nach wie vor in die Speiseröhre aufsteigen.

2. Die mechanische Barriere mit Hilfe von Alginat

Sie verhindert das Aufsteigen der Säure und lindert damit das Sodbrennen unmittelbar.

Magenfreundlich genießen

Diese Ernährungsgewohnheiten können mithelfen, Sodbrennen in den Griff zu bekommen:

  • Klein, aber fein: Besser öfter Miniportionen essen, um die Säureproduktion nicht zu sehr anzuregen.
  • Speisen statt hetzen: Stress vermeiden – auch beim Essen, etwa durch gründliches Kauen.
  • Aufrecht bei Tisch: Essen im Liegen oder in gebückter Haltung begünstigt saures Aufstoßen.
  • 1.000 Schritte tun: Ein Spaziergang nach dem Essen fördert die Verdauung, ohne mehr Magensäure zu bilden.
  • Kilos purzeln lassen: Übergewicht und mangelnde Bewegung zählen zu den häufigsten Risikofaktoren für Reflux.
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