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Die Verlosung erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges. Die Gewinner werden schriftlich verständigt.

Wenn der Sod wieder brennt

Wo bleibt die Schwerkraft, wenn man sie mal braucht? Aufsteigende Magensäfte kann sie jedenfalls kaum bremsen. Dagegen holen wir uns doch lieber Hilfe aus der Apotheke.

So ein Magen ist der reinste Hexenkessel. Täglich produziert er bis zu drei Liter Magensaft – voller stark ätzender Salzsäure und Pepsin. Gleichzeitig knetet die Magenmuskulatur den Speisenbrei ordentlich durch, damit er im Säurebad aufgespaltet werden kann. Schleimhaut muss den Magen davor schützen, sich selbst zu verdauen. Ein Schließmuskel verhindert, dass die brisante Mischung in die Speiseröhre gelangt.

Deckel drauf!


Doch auf diese Barriere ist nicht immer Verlass. Schwächelt der Verschluss, bekommen wir das via Sodbrennen, saurem Aufstoßen und dem typischen „Feuer hinter dem Brustbein“ mitgeteilt. Dann gilt es, den Schließmuskel zu schonen, etwa mit Kautabletten auf Basis von Algenextrakt. Bei Kontakt mit der Magensäure bildet dieses Alginat eine Gelschicht auf dem Mageninhalt – eine wirksame Sperre gegen Reflux.


Wussten Sie, dass ...

... Sodbrennen nicht nurschmerzhaft ist, sondern unbehandelt sogar Speiseröhrenkrebs begünstigen kann?

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Sodbrennen? GAVISCON® hilft!

GAVISCON® bekämpft Sodbrennen genau dort, wo es auftritt: am Übergang zwischen Speiseröhre und Magen. Nach der Einnahme reagiert GAVISCON® rasch mit der Magensäure und bildet eine Alginat-Schutzbarriere, die sich wie eine Luftmatratze auf den Mageninhalt legt und so den Rückfluss von reizendem Magensaft in die Speiseröhre verhindert.

  • GAVISCON® wirkt spürbar schnell – sowohl im Stehen als auch im Liegen
  • Mit pflanzlichem Wirkstoff aus Algenextrakt und somit auch in der Schwangerschaft geeignet
  • GAVISCON® enthält kein Aluminium und Jod und ist gluten- und laktosefrei
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*Alle Preise sind unverb. empf. Verkaufspreise in Euro inkl. USt/Stand April 2022. Preisaktion ist vom jeweiligen Pharmaunternehmen finanziert.
**Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen dieses Arzneimittels informieren Apotheker, Arzt oder Gebrauchsinformation.

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