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Apopedia

Homöopathie wird von mehr als 100 Millionen Menschen in Europa angewandt. Laut Zahlen aus Deutschland liegen Zufriedenheit mit Wirksamkeit und Verträglichkeit bei über 80 Prozent, auch in Österreich zeigt sich ein ähnliches Bild. Wir geben Ihnen nachstehend anhand von fünf Fakten zur Homöopathie-Forschung Einblicke und somit die Möglichkeit, sich selbst von der positiven Wirkung der Homöopathie zu überzeugen.

Wussten Sie, dass …

… die Homöopathie bereits seit 1796 Bestand hat und seither einige prominente Befürworter[1] für sich verbuchen konnte?

Fakt ist: Es war im Jahre 1796, als ein gewisser Samuel Hahnemann (1755–1843), Doktor der Medizin, nach unzähligen Selbstversuchen an sich und seiner Familie alle Reaktionen niederschrieb und diese daraufhin publizierte. Seither sind natürlich einige Jahre vergangen – doch in dieser Zeit stand die Homöopathie nicht still. Im Gegenteil: Sie entwickelte sich stets weiter und gewann im Laufe der Zeit einige prominente „Fans“ hinzu. Nicht nur Johann Wolfgang von Goethe oder Mark Twain berichteten zu Lebzeiten positiv über die Wirkung der Homöopathie, auch Sportgrößen wie David Beckham, Weltklassemusiker wie Tina Turner oder Paul McCartney, aber auch Hollywood-Stars und -Sternchen wie Catherine Zeta-Jones, Jennifer Aniston und „Fluch der Karibik“-Star Orlando Bloom berichteten über positive Erfahrungen mit der Homöopathie. Und das aus gutem Grund, wie der nächste Fakt beweist.

… die Homöopathie im Vergleich zur Schulmedizin ähnlich positive Ergebnisse erzielt?

Fakt ist: Homöopathie ist nicht nur wissenschaftlich belegt, sondern schneidet im direkten Vergleich mit der Schulmedizin weitläufig gleich gut ab. Dies belegt der Vergleich von Studien zur Homöopathie mit Studien der Schulmedizin, die Ergebnisse fallen ähnlich aus: Während in homöopathischen Studien 41 % zu einem positiven Ergebnis führten, waren es in der Schulmedizin mit 44 % lediglich drei Prozentpunkte mehr.

… die Homöopathie wunderbar als Komplementärmedizin angewandt werden kann?

Fakt ist: Komplementärmedizin, oder auch ergänzende Medizin, beschreibt die Möglichkeit der Beigabe beispielsweise von homöopathischen Arzneimitteln, Akupunkturen oder anderen Heilmethoden als Zusatz zu der konventionellen Schulmedizin. Immer mehr Österreicherinnen und Österreicher nehmen komplementärmedizinische Angebote in Anspruch und vertrauen dabei stets auf die Kraft der Homöopathie. Homöopathie zeichnet sich in erster Linie durch ihre gute Verträglichkeit aus, dies unterstreicht vor allem die Tatsache, dass kaum Nebenwirkungen auftreten. Das schützt den Patienten und schließt zudem weitgehend denkbare Wechselwirkungen und Reaktionen bei der Einnahme mit anderen Medikamenten aus. Homöopathische Arzneien unterdrücken nicht die Krankheitssymptome, sondern fördern die Heilung durch Verbesserung der körpereigenen Regulation.

Bei der Behandlung von Säuglingen und Kindern oder bei Sorge vor möglichen Wechselwirkungen bietet die Homöopathie mit den genannten Vorteilen eine Alternative zur Schulmedizin.

… die Homöopathie nicht nur für die ganze Familie, sondern auch für Tiere eine Alternative zur Schulmedizin darstellt?

Fakt ist: Eine fundierte Untersuchung zeigte, dass der Einsatz von Homöopathie Durchfall bei Ferkeln[2] – ein großes Problem in der Massentierhaltung – verhindern kann. Aber auch akute Erkrankungen bei unseren tierischen Mitbewohnern, beispielsweise Katzenschnupfen oder Hautinfektionen, Verletzungen und Verstauchungen sowie chronische Erkrankungen unserer tierischen Freunde können mittels Homöopathie behandelt und geheilt werden[3].

… die Forschung im Bereich der Homöopathie in den letzten Jahren rasant an Fahrt aufgenommen hat?

Fakt ist: Größte Unterschiede zwischen der Schulmedizin und Homöopathie zeigen sich bislang bei der Anzahl der durchgeführten Studien. Da der Startschuss der systematischen Forschung in der Homöopathie erst in den letzten Jahrzehnten erfolgte, ist die Zahl der Studien hier noch gering. Dennoch wurden zusehends die Wichtigkeit und der Bedarf an Studien untermauert, um noch spezifischere und gewinnbringendere Erkenntnisse zu erzielen. Zwischenzeitlich sind jedoch etliche wissenschaftliche Belege, die für die Wirksamkeit der Homöopathie sprechen, vorhanden.


[1] Dana Ullman - Die homöopathische Revolution: Prominente Befürworter aus Wissenschaft, Kultur, Politik und Sport, 2011 [2] Camerlink I, Ellinger L, Bakker EJ, Lantinga EA. Homeopathy as replacement to antibiotics in the case of Escherichia coli diarrhoea in neonatal piglets. Homeopathy, 2010;99: 57–62 | PubMed [3] https://www.tier-homoeopathie.at/homoeopathie/moeglichkeiten-grenzen